Invensity zahlt Studenten die Studiengebühren

Technologie-Berater prämiert damit die 100 innovativsten Examensarbeiten – Experten unterstützen Studenten beim Schreiben mit Fachwissen

Wiesbaden, 22. April 2008 – Die Technologie-Beratungsgesellschaft Invensity hat ein Programm gestartet, bei dem die 100 besten Examensarbeiten im Umfeld Technologie und Innovationen mit Übernahme der Studiengebühren für je ein Semester prämiert werden. Zusätzlich erhalten die Studenten während der gesamten Erstellung der Arbeit fachliche Begleitung durch Experten des Unternehmens.

Die Aktion richtet sich an alle Studierenden von Ingenieurberufen in Deutschland, die in den nächsten drei Jahren ihre Diplom-, Master- oder Bachelor-Arbeit schreiben werden. Interessenten können in der Wiesbadener Europa-Zentrale von Invensity oder unter examen@invensity.com weitere Informationen zur Einreichung der Themen-Vorschläge anfordern.

Die Berater werden aus den Einsendungen die 100 vielversprechendsten Themen auswählen. Das Programm ist auf drei Jahre angelegt. Es werden pro Semester immer zwischen 10 und 20 Arbeiten ausgesucht. Eine Bewerbung macht damit auch zu einem späteren Zeitpunkt Sinn.

Beim Verfassen der Arbeit, so teilt das Unternehmen mit, stehen den Autoren die Invensity-Experten des jeweiligen Fachgebiets immer wieder zur Seite, geben von Anfang an konstruktive Rückmeldung zu Methodik, ersten Ergebnissen und Text. Wird die entsprechende Arbeit schließlich als „bestanden“ gewertet, zahlt Invensity dem Autor für jenes Semester die Studiengebühr. Wer in einem Bundesland studiert, dass keine „Campus-Maut“ erhebt, bekommt stattdessen ein neues Mini-Notebook, einen ASUS Eee PC.

„Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass jemand angesichts der hochqualifizierten Hilfe eine ungenügende Note erhält. Außerdem können sich die Studenten durch unsere finanzielle Unterstützung auf das Wesentliche konzentrieren. Mit dem Programm möchten wir quasi die `sorgenfreie Examensarbeit´ anbieten, um Bildung und Innovationen in Deutschland zu fördern“, erklärt Invensity-Chef Frank Lichtenberg.