Rhein-Main statt Bologna – mit Praxis in die Hochschulen: Die Zusammenarbeit der Wiesbadener Innovationsberatung mit der Technische Universität Darmstadt zeigt, wie es funktionieren kann

Wiesbaden, den 05. Mai 2010 – Die Innovationsberatung Invensity und die TU Darmstadt haben bewiesen, dass Bildung und Wirtschaft keine Gegensätze sein müssen: Seit nun drei Jahren bietet das Unternehmen den Studenten der Technischen Universität zahlreiche Möglichkeiten, bereits während ihres Studiums Einblicke ins Berufsleben zu erhalten. Dazu gehören unter anderem Schulungen und Workshops vor Ort an der Universität sowie konkrete Angebote für Praktika, Abschlussarbeiten und Direkteinstiege. Die positive Resonanz seitens der Studierendenschaft zeigt, dass sich Wirtschaft und Studium nicht nur zum Wohle der Lehre sondern auch zur Förderung der persönlichen Entwicklung gut kombinieren lassen. So erwartet Invensity, dass es auch auf der aktuell stattfindenden konaktiva, der Unternehmensmesse für Studenten, wieder zu zahlreichen Vertragsabschlüssen mit Absolventen kommen wird.

Während die Politik noch über die Umsetzung italienischer Bildungskonzepte wie Pisa und Bologna diskutiert, zeigt das Beispiel Invensity, wie die erfolgreiche Verknüpfung von Theorie und Praxis aussehen kann. „Der gute Kontakt zwischen den Studenten und unseren Mitarbeitern hat sich auf beiden Seiten bewährt. In unseren Workshops erarbeiten Studenten vor Ort an der Hochschule Fallstudien aus der Praxis und werden mit alltäglichen Arbeitssituationen konfrontiert. So lernen sie, wie sie ihr Wissen später im Beruf einbringen und anwenden können“, erklärt Tina Wemer, Personalleiterin bei Invensity.

Neben der zusätzlichen Qualifikation und den Praxiseindrücken bietet die Zusammenarbeit den Studenten auch handfeste Karrierechancen: „Wir wollen mit unserem Engagement nicht nur den Studienalltag von Studenten praxisnäher gestalten, sondern wir möchten ihnen konkrete Perspektiven bieten. Insbesondere im technischen Bereich sind Praxiserfahrungen ein unschätzbarer Vorteil für den angehenden Ingenieur oder Wirtschaftswissenschaftler. Daher bieten wir sowohl vergütete Praktika als auch die Betreuung von Abschlussarbeiten im Unternehmen und Möglichkeiten für den Direkteinstieg nach Studienabschluss“, erläutert Tina Wemer.