INVENSITY lobt Ideenpreis für Münchner Kindergärten und Kinderkrippen aus

2.000 Euro Preisgeld für kreativstes Förderprojekt

Die Bewerbungsphase des Kindergarten Kontests der Technologie- und Innovationsberatung Invensity GmbH hat begonnen. Dieses Jahr wird der Kindergarten Kontest erstmalig in München im Rahmen des Münchener Ideenpreises ausgelobt. In Wiesbaden hat der Kontest bereits Tradition und wird das vierte Jahr in Folge ausgetragen. Bis zum 31. Oktober 2011 können sich Münchner Kindergärten und Kinderkrippen um den mit 2.000 Euro dotierten Preis bewerben. Gefragt sind kreative Projekt-Konzepte, mit denen die Entwicklung der Kinder gefördert wird, für die ansonsten Sach- und Geldmittel fehlen. Die Gewinnübergabe findet in weihnachtlicher Atmosphäre zur Adventszeit statt.

„Für ein erfolgreiches und werteorientiertes Unternehmen ist es eine ganz natürliche Verpflichtung, sich auch in seinem sozialen Umfeld zu engagieren.“ erklärt Christopher Seinecke, Mitglied der Geschäftsführung der INVENSITY GmbH. „Gerade im Bereich der Betreuung der jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft gibt es Handlungsbedarf. Wir möchten entsprechend unseren Beitrag leisten, um allen Kindern einen tollen Start in das Leben zu ermöglichen.“

Interessierte Münchner Kindergärten und Kinderkrippen können ab sofort ihr Konzept schriftlich auf ein bis zwei DIN-A4 Seiten (oder drei bis vier Präsentationsfolien) darstellen. Die Bewerbung kann per E-Mail und auf dem Postweg erfolgen. Die Unterlagen sollten kurz darstellen, was den jeweiligen Kindergarten ausmacht, warum sich die Kinder besonders über die Erfüllung dieser Idee freuen würden und wie eine Umsetzung des Wunschprojektes aussehen könnte. Die drei spannendsten Einsendungen erhalten die Gelegenheit ihre Idee im persönlichen Gespräch vorzustellen, bevor Anfang Dezember der Gewinner ermittelt und bekannt gegeben wird. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2011.

Zu den erfolgreichen Gewinnern der Vorjahre zählte u.a. der Kindergarten Tigerbär Wiesbaden e.V.  „Ihr durchdachtes Konzept für eine neuen Hochebene, die Rückzugsräume für die größeren Kinder abseits vom Spielbereich schafft, hat uns überzeugt“  erklärt Christopher Seinecke.  „Von Anfang an wurden dabei Faktoren wie Sicherheit, Nutzen für die Kinder und die Realisierbarkeit berücksichtigt. Das hat uns vom Projekt überzeugt.“ so Seinecke weiter. Die neue Hochebene wurde im Juli 2011 fertiggestellt und bietet den Kindern zusätzlichen Platz zum Spielen, Schlafen und toben.