Kindergarten Kontest 2012: Gewinner in Düsseldorf, Wiesbaden und München steht fest

Die Gewinner des Kindergarten Kontest 2012 steht fest: Die kath. Kindertertagesstätte St. Mario vom Frieden (Düsseldorf), fie Kindergruppe Omnibus e.V. (Wiesbaden) und die Eltern-Kind-Initiative Mäcki-Löffel e.V (München) überzeugten die Jury der Technologie- und Innovationsberatungsgesellschaft Invensity (www.invensity.com) mit ihrem spannenden Konzept.

Mit einer Förderung von jeweils 2.000 Euro können die Kindergärten nun ihre Wünsche erfüllen: Die Kindertagesstätte aus Düsseldorf errichtet eine hölzerne Spielburg zum Klettern und Verstecken. Der Wiesbadener Kinderharten wird einen neuen Hof zum Spielen, Toben und sogar zum Pflanzen einrichten. Die Münchener Eltern-Kind Initative kann mit den Geldern einen Raum zu einer Ruhestätte umbauen. Invensity-Geschäftsführer Frank Lichtenberg ist von der Kreativität aller Bewerber begeistert: „Unser Kontest hat bereits seit Jahren Tradition. Wir freuen uns, auch in diesem Jahr ein Projekt unterstützen zu können, welches den Kindern zugute kommt, ohne die nötigen Mittel aber nicht realisierbar gewesen wäre.“

Bis zum 31. Oktober konnten sich Kindergärten in Wiesbaden, Düsseldorf und München  mit ihren Projektvorschlägen um die Förderung bewerben. Das Konzept sollte den Kindergarten kurz darstellen, den Nutzen des Projekts für die Kinder erläutern und die mögliche Umsetzung beschreiben. Die drei Top-Favoriten jeder Stadt erhielten die Gelegenheit, ihre Idee der Invensity-Jury in einem persönlichen Gespräch vorzustellen. „Für uns zählten neben einer cleveren Idee natürlich auch Faktoren wie Sicherheit, Nutzen und Umsetzbarkeit“, so Frank Lichtenberg.

Statt Kunden und Partnern zu Weihnachten persönliche Geschenke zukommen zu lassen, setzt Invensity im Rahmen des jährlichen Kindergarten Kontest auf die gezielte Unterstützung eines sozialen Projektes. „Als erfolgreiche Beratungsgesellschaft ist es uns wichtig, die Zukunft unseres Landes aktiv mit zu gestalten. Über den Kindergarten Kontest helfen wir den Kleinsten unserer Gesellschaft und tragen so unseren persönlichen Teil bei“, erklärt Lichtenberg.